Die Geschichte der BACHBAHN - Bachbahn Museum Kaiserslautern-Erfenbach

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Die Geschichte der BACHBAHN

Die Bachbahn war eine 16,5 km lange Nebenbahn. Ausgangspunkt war der Bahnhof Lampertsmühle-Otterbach, das Ende des Streckenverlaufs
der Bahnhof Reichenbach-Steegen. Den Namen verdankte die Bachbahn den Orten an Ihrer Strecke - sie enden alle mit „-bach“:  Otterbach, Erfenbach, Siegelbach, Rodenbach, Weilerbach, Schwedelbach, Reichenbach. Die Genehmigung der Strecke erfolgte 1908 durch den Bayrischen Landtag.

Eröffnet wurde sie am 15. Oktober 1914 - zuerst nur bis Weilerbach. Bedingt durch die anfänglichen Widerstände nur als Vizinalbahn - also in der Sparversion. Der Ausbau von Weilerbach bis Reichenbach wurde am 20. Juni 1920 fertiggestellt. Zuerst diente die Strecke in erster Linie dem Transport landwirtschaftlicher Produkte.

Am 20. Mai 1972 wurde der Personenverkehr eingestellt. 1989 wurde der Güterverkehr zwischen Weilerbach und Reichenbach eingestellt. Vom 26. Februar bis zum 23. April 1991 wurde die Strecke von Weilerbach bis Reichenbach abgebaut. Hier wurde 1992 ein Radweg gebaut. Zur offiziellen Eröffnung des Radweges, am 16. Mai 1994, setzte die Bundesbahn Sonderzüge zwischen Kaiserslautern und Weilerbach ein. Am 1. Juli 1996 wurde auch das Teilstück Lampertsmühle-Otterbach und Weilerbach stillgelegt.

Die Entwidmung der Strecke wurde am 28. Mai 2014 beschlossen.

 
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